[Werbung] dF jetzt offiziell mit Rails-Hosting

Hallo,

ist schon jemand zufällig bei domainfactory? Dann hat er/sie jetzt gute
Karten:

“domainfactory bietet Webhosting mit Ruby on Rails Web-Framework
vereinfacht die Softwareentwicklung”
http://www.presseportal.de/pm/28899/1209175/domainfactory_gmbh

Ich bekomme kein Geld dafür, finde es nur gut, dass der erste große
Hoster damit anfängt
und hoffe, andere ziehen nach.

GrüßeBeate

So wie ich das verstanden habe installiert das gem nur die sourcen.
anschliessend wird das Apache Modul aus den Source kompiliert und dem
Apache zur verfüfung gestellt.
Drei Zeilen konfiguration sorgen dafür dass die Rails Anwendung per
Passenger ausgeliefert wird.
Sollte also problemlos testbar sein ohne irgendwas kaputt zu machen, da
die vorhandene Mongrel oder was
auch immer Konfiguration nicht beeinflusst wird, so dass man jederzeit
darauf zurück kann.

So ist mal mein bisheriges Verständniss dafür. Habe es aber selbst noch
nicht getestet. Wenn man mal ein
bisschen in der Liste liest, gibt es wohl auch immer mal wieder
Probleme. Denke für den produktiven Einsatz
ist es momentan noch nicht geeignet. Wird aber wohl ne gorsse Nummer
werden wenn daran weiterentwickelt wird.

Aber vielleicht nutzt es ja hier schon jemand produktiv und kann mehr
dazu sagen.

Werner L. schrieb:

Am 12.06.2008 um 10:03 schrieb Beate P.:

Hallo,

ist schon jemand zufällig bei domainfactory? Dann hat er/sie jetzt
gute Karten:

“domainfactory bietet Webhosting mit Ruby on Rails Web-Framework
vereinfacht die Softwareentwicklung”
http://www.presseportal.de/pm/28899/1209175/domainfactory_gmbh

Schätze, seit passenger ist das auch realisierbar.
Mit apache/mongrel eher nicht.

Gibt es schon mehr Erfahrungen mit dem Passagier?
Mir ist noch nicht klar was beim Installieren geschieht? Wird nur ein
gem installiert oder wird da irgendwas umgebaut? Da ich pd-admin
(ähnlich plesk) als Verwaltungsplattform nutze, welches eine eigene
Stuktur aufbaut bin ich da unsicher ob ich es riskieren soll.

Gruß

Werner L.
Lindenburger Allee 22 - 50931
Köln
0221.8805 635


http://www.webagentur-laude.de

Hallo Werner,

ich habe passenger auf FreeBSD 6.0 seit einer Woche laufen und bisher
funktioniert es ohne Probleme.

Nachdem das gem insalliert ist, wird mit dem Befehl

passenger-install-apache2-module

das Apache-Modul gebaut.

Man muß das Modul dann nur noch in die httpd.conf eintragen, wenn alles
sauber
kompiliert wurde.

Bei mir ging das reibungslos in der shell. Wie das über ein Admin-Oberfläche
geht, bzw. ob man das Modul damit verwalten kann, das weiß ich nicht.

Ich mußte noch ein wenig das Rewrite verändern, damit die statischen
Dateien
nicht von Rails ausgeliefert werden.

Viele
Grüße
Michael K.

Werner L. schrieb:

Hallo,

die Diskussion im Forum von DF geht schon seit über einen Jahr. Leider
unterstützen sie noch kein Capistrano, was es uninteressant macht. Die PHP
Leute haben es nicht so mit deployment, das merkt man auch im Forum,
nach
dem Motto apfel+c -> apfel+v

Hoffe das sie da nachbessern…

Herzliche
Grüße,Michael

Am 12.06.08 10:03 schrieb “Beate P.” unter [email protected]:

Daniel W. schrieb:

Aber vielleicht nutzt es ja hier schon jemand produktiv und kann mehr
dazu sagen.

Vielleicht verwendet der eine oder andere RTeX und plant Passenger zu
verwenden.

Das hat mich unter Passenger etwas Zeit gekostet.

Der Hintergrund: Die Apache-Prozesse laufen in der Regel unter einem
anderen
User als derjenig der sie startet. Bei mir startet root den Apache und
die
Prozesse laufen unter dem User www.

Dieser www, oder wie immer er auch auf anderen Umgebungen heißt, ist ein
nologin-user. D.h. er hat keine Pfad-Umgebung.

Das ist schlecht für RTeX unter Rails, denn RTeX fragt in document.rb den
Pfad
aus der Umgebungsvariable über ENV[‘PATH’] ab, um die pdflatex binary zu
finden.

Das wäre eigentlich kein Problem, wenn man Umgebungsvariablen wie in der
Apache-Dokumentation beschrieben entweder mit der PassEnv-Direktive an
den
Prozeß weitergeben oder per SetEnv setzen könnte. Das funktioniert aber
nicht.

Das läßt als letzte Option nur die Möglichkeit den Pfad für für die pdflatex
binary in der config/environment.rb explizit in ENV[‘PATH’] zu
schreiben. Bei
mir, d.h. in FreeBSD, befindet sich die pdflatex-Binary in
/usr/local/bin.
Weshalb mein Eintrag so aussieht:

ENV[‘PATH’] = “#{ENV[‘PATH’]}:/usr/local/bin”

Das ist nicht schön, aber es funktioniert.

Viele
Grüße
Michael K.

On Jun 12, 2008, at 11:10 AM, Michael K. wrote:

ich habe passenger auf FreeBSD 6.0 seit einer Woche laufen und
bisher funktioniert es ohne Probleme.

Kann ich für unsere 1&1 Debian-Server ebenfalls bestätigen.

Stefan

Stefan T.,
http://www.innoq.com/blog/st/_______________________________________________
rubyonrails-ug mailing list
[email protected]
http://mailman.headflash.com/mailman/listinfo/rubyonrails-ug